„Wirtschaft und Finanzen haben viele Chancen“

„Kommunale Finanzen nicht aus dem Blickfeld verlieren“ – Kommunalfinanzen: Frank Henning fordert Umlenken des Bundes

August 2012: „Verlässliche Rahmenbedingungen für Betriebe“ – Besuch bei der Firma Abacus

So manche Osnabrücker Betriebe, die sich für regenerative Energien stark machen, sind derzeit besorgt wegen steigender Energiekosten und aufgrund der bundesweit beabsichtigten Mittelkürzungen.

Die erfolgreiche Energiewende und die Hinwendung zu regenerativen Energien sind nicht nur für die natürliche Umwelt, sondern auch für die heimische Wirtschaft zentrale Zukunftsthemen. Bei meinem Besuch der Firma Abacus im Gewerbepark Burenkamp wollte ich mir ein eigenes Bild machen und wurde dabei begleitet vom Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Stefan Schostok, dem IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf und dem wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gerd Will. Gastgeber war die Firma Abacus-Maschinenbau GmbH.

Juli 2012: Zum „Rauschen-Coup“ oder Häuserkauf in der Johannisstraße

Wer knallharte Gewinninteressen verfolgt und dabei Schäden für die gesamte Innenstadtentwicklung billigend in Kauf nimmt, handelt scheinheilig und verliert jeden Anspruch darauf, für die gesamte Kaufmannschaft zu sprechen.

Ich frage mich, wann Herr Rauschen endlich akzeptiert, dass eine Zweidrittelmehrheit des Stadtrates sich eindeutig für das geplante Einkaufscenter am Neumarkt ausgesprochen hat und das vor allem die Kommunalwahl demokratisch darüber entschieden hat? Das Modehaus L+T hat drei Häuser an der Johannisstraße allein deshalb gekauft, um die weitere Entwicklung des Neumarkts entweder ganz zu verhindern oder, falls dies nicht gelingt, zumindest die Planung des Einkaufscenters massiv zu stören. Verlierer ist der gesamte Einzelhandel, denn ein attraktives Einkaufscenter würde – gutachterlich belegt – eine Vielzahl auswärtiger neuer Besucher in die Innenstadt holen. Ob dabei das bislang allein bestehende, nahezu gleich große Einkaufscenter der Familie Rauschen Schaden nimmt, muss L+T durch eine intelligente Marktausrichtung statt durch stumpfe Konkurrenzverhinderung lösen.

KME: „Vorbildliche Anwohnerbeteiligung“ – SPD-Fraktionsvorsitzender bekräftigt hohen Wert des Standorts

„Haushaltslöcher durch neoliberale Heilslehren“ – Frank Henning benennt politische Schwerpunkte

Juni 2011: Osnabrück braucht Einkaufszentrum Neumarkt – Es geht um 220 Millionen Euro Investitionskosten

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Osnabrück spricht sich klar und eindeutig für den Bau eines Einkaufszentrums am Neumarkt aus. Nur mit dem Bau des neuen Centers am Neumarkt wird es uns gelingen, den städtebaulichen Missstand am Neumarkt zu beseitigen.

Das grüne Fliesengebäude im Eingangsbereich zur Johannisstraße und das leerstehende ehemalige Wöhrlkaufhaus am Neuen Graben werden nur dann aufgewertet werden können, wenn es uns gelingt, Investoren in die Stadt zu locken, die den Bau des Einkaufscenters auch tatsächlich realisieren. Die Johannisstraße wird als Einkaufsmeile nur Bestand haben, wenn es für die Kunden einen Grund gibt, von der Großen Straße in die Johannisstraße zu gehen. Dies wird nur gelingen, wenn am Beginn der Johannisstraße das angedachte neue Center entsteht. Nur dann wird es einen Grund geben, für die Kunden die Johannistraße zu besuchen. Von dieser Entwicklung würde auch Sinn-Leffers profitieren, da zusätzliche Kundschaft in die Innenstadt gezogen wird.

August 2010: Verlässlichkeit und Gradlinigkeit zahlen sich aus

Verlässlichkeit gegenüber gemachten Zusagen und Gradlinigkeit im Handeln zahlen sich auch auf dem sensiblen Gebiet der Wirtschaftsförderung aus. Am Beispiel der Eisfabrik Roncadin – jetzt R&R Ice Cream Group – ist belegbar, dass es nicht automatisch wirtschaftsfreundlich ist, pauschal alle von Investoren geäußerten Wünsche umzusetzen.