Osnabrücker SPD-Landtagskandidaten diskutieren mit Sigmar Gabriel und KME

„Lobbyisten der Konzerne einen Riegel vorschieben“ – Einbußen für Lebensversicherungs-Kunden: Frank Henning fordert Korrekturen

Dezember 2012: Niedersachsen wählt am 20. Januar

Mit Ihrer Unterstützung möchte ich am 20. Januar in den Niedersächsischen Landtag gewählt werden und den Wahlkreis Osnabrück Ost direkt gewinnen. Nur mit Hilfe eines direkt gewonnenen Mandats und damit eindeutigen Auftrags der Wählerinnen und Wähler werde ich in der Lage sein, Ihre Interessen fünf Jahre engagiert und sachkundig zu vertreten.

Mein Wahlmotto lautet: „Frank Henning – Einer von uns“. Diese Aussage zielt darauf ab, dass ich den Wahlkreis sehr gut kenne, denn ich bin im Schinkel geboren, dort aufgewachsen und zur Gesamtschule gegangen, war lange Jahre Ortsbürgermeister von Darum-Gretesch-Lüstringen, wo ich zusammen mit meiner Frau und unseren beiden Töchtern auch wohne. Ich bin familiär durch meine Heirat mit einer echten Voxtruperin mit diesem Stadtteil eng verbunden, fördere die Feuerwehr in Sutthausen und habe zahlreiche Freunde und Bekannte in Nahne sowie erkunde regelmäßig den Stadtteil Schölerberg zusammen mit meinen Kindern im Zoo.

„Betriebe brauchen endlich neue Ansprechpartner“ Handwerk: Henning reicht die Hand zu mehr Zusammenarbeit

„Ausstieg aus der Energiewende?“ Verbraucherbelastung: Henning kritisiert Bundesregierung

November 2012: „Besteuerung von Handwerkern – die Bundesregierung agiert mittelstandsfeindlich“

Die aktuelle Absicht der Bundesregierung, die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerksleistungen in Frage zu stellen, ist zutiefst mittelstandsfeindlich. Die Botschaft aus Berlin wird auch bei uns in Osnabrück als Missachtung ehrlicher Handwerker gesehen.

Zum Hintergrund: Die CDU-FDP-Bundesregierung lässt derzeit die genannten handwerksfreundlichen Regelungen überprüfen. Die wiederum sind bereits 2005 unter SPD-Regierungsverantwortung eingeführt worden. Seither können Kunden für korrekt abgerechnete Handwerkerleistungen bis zu 6.000 Euro pro Jahr zu 20 Prozent von ihrer Steuer absetzen. Die Steuervergünstigungen bei Inanspruchnahme handwerklicher Dienstleistungen, wie z. B. Gartenumgestaltungs- und Wegebauarbeiten, die der Erhaltung, Modernisierung und Renovierung dienen, sind im Jahr 2009 nochmals ausgeweitet worden.

„Mittel für Aufstockerhaushalte belasten städtische Finanzen“ – Frank Henning kritisiert Finanzgefälle

Laubkörbe auch in Osnabrück? SPD-Fraktion will Kosten und Nutzen ermitteln